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Ma quande lingues coalesce, li grammatica del resultant lingue es plu simplic e regulari quam ti del coalescent lingues. Li nov lingua franca va esser plu simplic e regulari quam li existent Europan lingues. It va esser tam simplic quam Occidental: in fact, it va esser Occidental. A un Angleso it va semblar un simplificat Angles, quam un skeptic Cambridge amico dit me que Occidental es.
Ma quande lingues coalesce, li grammatica del resultant lingue es plu simplic e regulari quam ti del coalescent lingues. Li nov lingua franca va esser plu simplic e regulari quam li existent Europan lingues. It va esser tam simplic quam Occidental: in fact, it va esser Occidental. A un Angleso it va semblar un simplificat Angles, quam un skeptic Cambridge amico dit me que Occidental es.
Modernes Motorama
Das waren noch Zeiten, als General Motors mit den Autos zu den Interessenten kam und nicht andersherum. Sechs mal startete ein großer GM-Tross zwischen den Jahren 1953 und 1961 zu gigantischen Road-Shows. Im Gepäck - neben Beispielen aus dem aktuellen Portfolio - atemberaubende Show-Cars und Design-Studien, insgesamt mehr als 50 Stück. Der Titel des Spektakels: Motorama. Jetzt haben es die Veranstalter der Concours d'Elegance
im kalifornischen Pebble Beach geschafft, gut ein Drittel dieser Pretiosen aus Privat- und Konzernbesitz auf den Nobel-Golfplatz um das berühmte Loch 18 zu versammeln.
Magisches aus Monterey
Ausnahmezustand in Monterey, Kalifornien: Aus den Tiefgaragen sprudeln moderne Maybäche, die Hotels sind mit Bentley und Rollis zugeparkt, und auf den Straßen röhren mehr Lamborghini und Ferrari als während des Werksverkehrs in der Gegend um Maranello. Kurz: Es ist ''Pebble Beach''-Wochenende.
Hier werden auf einem stadtnahen Golfplatz am Pazifik einmal im Jahr die edelsten Oldtimer prämiert, die teuersten Supersportwagen vorgestellt und mit die begehrtesten Klassiker verkauft. Wer Geld hat, zeigt es durch das Auto, das er fährt oder fahren will. Aber auch in Monterey selber ist der Teufel los, was bemerkenswerte Autos angeht.
Ein alter Traum

Ein bisschen Fantasie ist schon nötig, um sich den Sound einer Corvette vorzustellen: Was da aus den Endrohren großvolumiger Acht-
zylinder blubbert, klingt wie auf kleiner Flamme vor sich hin kochende Nudeln in etwas zu wenig Wasser, und das ganze zwei Oktaven tiefer und halb so schnell. Aber es macht genau so viel Appetit, wenn nicht gar Hunger – auf lässiges Cruisen, ein bis zwei Wrigley’s kauend, immer Richtung Sonne. (...)
Im Rollschuh durch Italien

Es sind ungefähr acht nebeneinander – wir fahren zu schnell, um es genau zu erkennen. Alle acht sitzen in Rollstühlen, und wer von ihnen den Arm noch heben kann, winkt. Dahinter und daneben die Patienten, die noch selber stehen können, sowie Schwestern und Ärzte – das ganze kleine Krankenhaus des Dorfes hat heute Ausgang, die Visite findet am Bordstein statt. Und gegenüber in der Schule gibt’s Freistunden. Hunderte von Bambini schreien, springen, singen, jubeln, wild Fähnchen schwenkend. (...)
Außer Konkurrenz

Es klingt, als hätte VW bei der Modernisierung des Bentley-Werks in Crewe die Erneuerung der Pausentröte vergessen: Punkt 15 Uhr krächzt es durch die Hallen wie aus einem rostigen Klaxon-Horn – it’s tea-time. Volkswagen hat in der ehemaligen Rolls-Royce- und Bentley-Heimat (siehe Kasten Seite 11) deutsche Gründlichkeit und japanische Fertigungsmethoden eingeführt. Aber die urenglische Teepause, die haben sie den Briten gelassen. (...)
Schweres Erbe

Die Tür ist eigentlich immer fest verschlossen. Eine rostige, ehemals wohl grüne, zweiflügelige Metalltür, bei der die Zeit schon mächtige Spalten hineingefressen hat.
Drumherum rot geklinkertes Mau-
erwerk, drei halb verfallene Stufen und davor ein Teil eines braunen Gleisbandes, dessen Weg einst im Bahnhof Mülhausen begann und nun in Dornengestrüpp endet. Kurz: der Eingang zu einer Fabrikhalle. Ganz früher belebt: Die Beschäftigten der Textilwerke der Gebrüder Hans und Fritz Schlumpf in Mülhausen, Elsass, werden hier aus- und eingegangen sein. (...)
Unter Brüdern

Sir William Lyons: „Hallo, Roger. Wie geht’s dir? Hey, und was ist das?“ Roger Williams: „Danke, mir geht’s prächtig. Und du solltest wissen, was das ist. Es ist einer deiner ersten reinrassigen Sportwagen mit dem Namen Jaguar. 1938 auf die Straße gekommen. Erkennst du deinen eigenen zweisitzigen SS Jaguar 100 Roadster nicht mehr wieder?“ Lyons: „Sorry, aber wir stehen hier vor einem nagelneuen Auto des Jahres 2004. Und das heißt Suffolk SS100 Jaguar. (...)
Der Käfer aus Bischofszell

Verblüffen Sie doch mal Ihre Freunde – wenn es bekennende Autoexperten sind – mit dieser Frage: „In welches Auto steigt der Fahrer folgendermaßen ein? 1.: linker Fuß in die
Trittstufe der Fahrerseite; 2.: rechtes Bein übers Auto schwingen; 3.: rechten Fuß auf Trittsockel hinter der Handbremse stellen; 4.: linkes Bein über die Bordkante heben und auf die Bodenplatte stellen, dabei mit den Händen hinten abstützen; 5.: rechtes Bein ebenfalls unten abstellen; 6.: in den Sitz rutschen.“ (...)
Vector-Rechnung

Es ist zum Haareraufen: Meist hapert es nur an 50-Dollar-Teilen wie einer Dichtung oder einem Sensor. Peanuts, die der jeweilige Besitzer wahrscheinlich pro Tag allein an Trinkgeldern verjubelt. Diese Teile werden heute nicht mehr gebaut. Sie müssen extra angefertigt werden. Wenn man überhaupt noch jemanden findet, der das macht. Oder es liegt an den Reifen. 16-Zoll-Michelin-Pilot-255 vorn und -315 hinten, freigegeben bis 300 km/h, nur für dieses Auto. Nein, der Besitzer eines Vector W8 TwinTurbo hat es heute wirklich nicht leicht. (...)