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 Es sind ungefähr acht nebeneinander – wir fahren zu schnell, um es genau zu erkennen. Alle acht sitzen in Rollstühlen, und wer von ihnen den Arm noch heben kann, winkt. Dahinter und daneben die Patienten, die noch selber stehen können, sowie Schwestern und Ärzte – das ganze kleine Krankenhaus des Dorfes hat heute Ausgang, die Visite findet am Bordstein statt. Und gegenüber in der Schule gibt’s Freistunden. Hunderte von Bambini schreien, springen, singen, jubeln, wild Fähnchen schwenkend. (...)
Die hat Mercedes in Massen verteilt. Denn es ist Mille Miglia. Und wenn die Meute – bestehend aus 375 Oldtimern und mindestens doppelt so vielen Begleitfahrzeugen (Werkstattwagen, Sportkommissare, Presse) sowie jeder Menge freiwillig Verrückten mit alten und neuen Autos – die „Tausend Meilen“ von Brescia nach Rom und zurück.
   
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