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 Der Einschlag kommt nicht wirklich unvorbereitet. Denn wer seinen Kopf in den Fahrtwind reckt,
muss wissen, dass er
Sturm erntet. Insekten, die nichts ahnend von Feld zu Feld schwirren, erzielen auf rasenden Wangen hässliche und vor allem auch schmerzhafte Flecke:
Zuerst nur ein winziger Punkt, Sekundenbruchteile später ein schwarzes Etwas. Und dann der Einschlag – knapp über dem linken Mundwinkel, der bis eben noch grinsenderweise nach oben wies. Ein kurzes Zucken, und schon ist mir das präsent, was mir Simon Saunders vor der Fahrt sagte: „Fahr lieber mit Helm. Das ist zwar keine Vorschrift, aber es ist besser...“ (---)
So weit kommt es noch, dass unsereins im Auto einen Helm aufsetzt! Wenn ein Auto schon offen ist, dann möchte ich doch bitte jeden Windstoß, jeden Geruch und auch jeden Fliegenschiss genießen. Bis zur nächsten Abzweigung. Sand und kleine Kiesel liegen auf der Straße, eigentlich kein Problem – wenn es denn eine Karosserie gäbe. Doch die hat unser Testwagen nicht. Auch keine Scheiben. Nichts, nicht mal gegen Aufpreis. Die eingeschlagenen, frei stehenden Vorderräder schmeißen jeden Dreck auf den Fahrer.
   
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